Wikinger Zahlen

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On 25.03.2020
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Die Runenschrift der Wikinger

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Die Geschichte der Wikinger

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Cumque amnem Maternam transissent et longius a civitate processissent, Nortmanni eos Oddeset insecuti comprehenderunt ipsum episcopum cum Bols Eierlikör populo.

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Illi conscensis navibus in Ligerim revertuntur et nequaquam, ut spoponderant, ex regno eius recesserunt; sed in eodem loco manentes multo peiora et inmaniora, quam antea facerant, perpetrarunt.

Jene besteigen ihre Schiffe und kehren in die Loire zurück, entfernen sich aber keineswegs aus seinem Reiche, wie sie gelobt hatten, sondern in derselben Gegend verbleibend verübten sie noch viel schlimmere und unmenschlichere Dinge, als sie zuvor getan hatten.

Als eklatanten Vertragsbruch schildert der Mönch von St. Vaast das Verhalten der Normannen bei der Belagerung von Meaux :. Quid plura?

Refertur ad multitudinem, et sub spetie pacis obsidens dant. Reserantur portae, fit via Christianis, ut egrediantur, delegatis his qui eos quo vellent ducerent.

Cumque amnem Maternam transissent et longius a civitate processissent, Nortmanni eos omnes insecuti comprehenderunt ipsum episcopum cum omni populo.

Was weiter: der Vorschlag wurde der Menge mitgeteilt und von den Normannen zum Schein Geiseln gegeben.

Die Stadttore wurden geöffnet, den Christen wurde der Weg freigemacht und ihnen Leute bestimmt, um sie zu führen, wohin sie wollten. Nachdem sie aber die Marne überschritten und sich schon weiter von der Stadt entfernt hatten, brachen die Normannen alle zu ihrer Verfolgung auf und machten den Bischof mit dem ganzen Volk zu Gefangenen.

In den angelsächsischen Quellen überwiegen die Schilderungen von Vertragsbrüchen. Sie leisteten den Eid sowohl nach heidnischer Sitte auf den heiligen Armring und nach christlicher auf die Reliquien.

Doch wurde der Schwur nicht gehalten, und noch im gleichen Jahr setzte sich Halfdan in Northumberland so fest, dass er das Reich unter die Seinigen aufteilen konnte.

Denn schon vorher hatten die privaten Raubzüge ihr Ende gefunden. Diese Plünderung war die damals in ganz Europa übliche Art, einen Krieg zu finanzieren, und ist nichts, was spezifisch auf Wikinger zu beziehen ist.

Die nachfolgend beschriebenen Ansiedlungen und Landzuweisungen führten keineswegs zu einem Ende der Raubzüge. Aus den Mörderbanden wurden nicht friedliche Bauern und Familienväter.

Die Quellen berichten auch nach den Landzuweisungen von blutigen Kämpfen. Vielmehr ist eine allgemeine Erschöpfung der beteiligten Wikinger und eine Überalterung der Teilnehmer wahrscheinlicher.

Das Eintrittsalter in eine Gefolgschaft wird mit 18 Jahren angesetzt. Mit 50 Jahren endete das Kriegerdasein. Nach den Quellen waren die gleichen Gruppen viele Jahre unterwegs.

Die Verluste bei den Kämpfen konnten allmählich nicht mehr aus der ursprünglichen Heimat aufgefüllt werden, da sich dort die negative Bewertung der raubenden Brandschatzung im Zuge der Erstarkung der Königsmacht immer mehr durchsetzte.

Ein wesentlicher Faktor dürfte auch die zunehmende Befestigung der zu plündernden Gebiete sein, die mit einer Professionalisierung der verteidigenden Heere einherging.

Die Opfer der Raubzüge entwickelten rasch Strategien um den Wikingern etwas entgegensetzen zu können.

Städte wurden mit Befestigungsanlagen versehen, während an strategisch wichtigen Orten Burgen errichtet wurden, in die sich das Volk bei Gefahr flüchten konnte.

Wikinger waren im Allgemeinen nicht fähig eine solche Verteidigung zu überwinden, während die Garnison dieser Befestigungen eine ständige Bedrohung für Plünderverbände darstellten.

In England setzte das Ende der Raubzüge mit den ersten Niederlassungen in Northumbrien ein und war im Wesentlichen um abgeschlossen.

Die Beteiligten aus dem exercitus Heer waren noch Krieger, nicht Bauern. Die Sesshaftigkeit war Ergebnis der vorangegangenen Gewalt, nicht deren Ziel.

Ein Teil seines Kontingentes zog zu weiteren Plünderungszügen nach Frankreich. Allmählich löste sich der wikingische Raubverband auf.

Aus der Gesamtschau des Quellenbestandes leitet Zettel ab, dass der Grund für diese Entwicklung in der sich steigernden Abwehr der englischen Aristokratie auf der einen Seite und der zunehmenden Erschöpfung der normannischen Kampfressourcen auf der anderen Seite zu suchen sei.

Ein solcher Aderlass war nicht bald zu kompensieren. Aber die den Gesamtvorgang begleitenden harten Kämpfe zeigen, dass hier noch marodierende Kampfgefolgschaften existierten.

Der Integrationsprozess wird auf etwa Jahre, also mindestens drei Generationen geschätzt. In der Folgezeit überzog Alfred das von ihm beherrschte Gebiet mit befestigten Plätzen, professionalisierte seine Haustruppen indem er erstmals eine stehende Armee erschuf und stellte eine Kriegsflotte auf.

Bei den später folgenden Wikingerangriffen erwiesen sich insbesondere die Befestigungsanlagen als sehr erfolgreich, da sie nicht nur als Aufmarschpunkt für mögliche Gegenangriffe, sondern auch als sicherer Zufluchtsort für Menschen und Kapital in Form von Vieh, Gold etc.

Raubzüge wurden damit immer weniger profitabel und zunehmend riskant. Im Burghal Hidage werden 33 befestigte Plätze genannt, deren Besatzung durch eigens freigestelltes Land finanziert wurde.

Diese enormen Ausgaben deuten einerseits daraufhin, dass die Wikingergefahr weiterhin bestand und andererseits, dass diese Festungen ihre Aufgabe wie vorhergesehen erfüllten.

Aus Furcht vor dem auftauchenden königlichen Heer zogen sie an die Seine und führten dort weitere Plünderungszüge durch. Stattdessen tritt nun Rollo hervor.

Dieser erlitt in der Folgezeit mehrere schwere Niederlagen gegen die entschlossener werdende Abwehr der Franken unter Graf Robert und Herzog Richard , die er nicht mehr hinreichend kompensieren konnte.

In den Quellen wird der Zusammenhang zwischen diesen Verlusten und der Bereitschaft zur Christianisierung immer wieder beschrieben.

Rollo kam nicht als Staatengründer aus dem Norden, sondern ihm und dem Rest seiner Mannschaft, der von dem bereits dezimierten Teil der Normannen, die aus England gekommen waren, noch übrig geblieben war, wurde ein begrenztes Gebiet als Wohnsitz zugewiesen pro tutela regni zum Schutz des Königreiches [] Dabei wird der Übertritt zum Christentum als Mittel zur Besänftigung der Mordlust betrachtet und zur Bedingung der Landzuweisung.

Für einen Plan, in der Normandie eine eigene Herrschaft zu begründen, also für einen Eroberungskrieg der Normannen gibt es in den Quellen keinen Hinweis.

Allgemein wird der Abschluss des langwierigen Integrationsprozesses in der Normandie auf die Zeit um das Jahr angesetzt. Die Wortwahl depraedari , vastare und pyratae bei Flodoard und in anderen Quellen lässt noch keinen Unterschied zur Zeit davor erkennen.

Es werden wie vorher hohe Tribute für den Frieden erpresst. Neu ist hier die Forderung nach Land, die zur Überlassung weiterer Gebiete, darunter Bayeux , führte.

Unter dem Sohn Rollos, Wilhelm, kam es noch zu Plünderungszügen. Dass die Wikinger auf diesen Schiffen Pferde zu ihren Raubzügen mitführten, ist unwahrscheinlich.

In den Quellen wird dazu nichts berichtet. Soweit Pferde zum Einsatz kamen, dürften sie vor Ort requiriert worden sein.

Asser berichtet, die Normannen hätten zur Belagerung von Rochester ihre Pferde von Frankreich mitgebracht. Aber der Kampf zu Pferde war durchaus bekannt.

Bei den Wikingereinfällen im Frankenreich wird in keiner Quelle die Zahl der beteiligten Krieger genannt, sondern nur, dass es sich um ungeheure Mengen gehandelt habe.

In einigen Quellen wird aber die Zahl der Schiffe angegeben. Um welche Schiffe es sich handelte, wird nicht gesagt.

Zettel geht von einer durchschnittlichen Mannschaftsstärke von 25—50 Männern aus. Das würde den kleinsten Langschiffen Ruderer entsprechen und multipliziert diese Zahlen mit den seltenen Angaben über die Schiffszahlen.

Das klingt plausibel, da sie von der örtlichen Bevölkerung abgewehrt werden konnten. Die Miracula S. Filiberti erwähnen einen Angriff auf Nantes mit 67 Schiffen, [] was zu einer Truppe von zwischen 1.

Eine weitere Quelle schildert eine Flotte von Schiffen, die in die Seine einlief und nach Paris vorrückte. Dass Karl aus seinem Hinterland keine entsprechende Truppe hat aufstellen können, erscheint wenig plausibel.

Die Zahl der Wikinger dürfte da unterschätzt worden sein. Es würde sich um eine Mannschaftsstärke zwischen 6.

Zettel hält die Zahl der Schiffe für zu hoch, [] weil er von Wikingern ausgeht. Danach seien die normannischen Zerstörer von Nantes mit Schiffen in die Vilaine eingelaufen.

Das würde zu einer Mannschaftsstärke von 2. Sie seien von einem Sachsenheer besiegt worden. Sie gehen von den kleinsten Langschiffen aus und unterstellen, dass alle Wikingerflotten nur mit diesem Schiffstyp operiert hätten.

Man kann davon ausgehen, dass die Schiffsausrüstung eines Wikingerschiffes der im Zusammenhang mit den Kriegsschiffen des Königs bekannten Schiffsausrüstung entsprach.

Das gleiche kann man von der Bewaffnung sagen. In späterer Zeit, als die Wikinger im Ansehen sanken, dürfte die Bewaffnung wesentlich schmuckloser geworden sein, wenn auch dank der Beutezüge nicht schlechter.

Die Waffen waren in der frühen Wikingerzeit Zeichen des freien Mannes. Sie waren aber offenbar nur den oberen Gesellschaftsschichten vorbehalten.

In den fränkischen und angelsächsischen Quellen werden die Waffen nicht oder nur sehr beiläufig bei Kampfhandlungen erwähnt.

In der angelsächsischen Vita Oswaldi aus dem Jahrhundert wird etwas näher auf die Bewaffnung eingegangen. Nirgends wird erwähnt, dass ihre Bewaffnung sich von der üblichen der damaligen Zeit unterschieden habe.

In Kristianstad in Schonen wurde ein Gräberfeld mit Individuen erforscht. Das Gräberfeld wird in die späte Wikingerzeit datiert.

Von den Toten waren 79 im ersten Lebensjahr gestorben. Die meisten Kinder und mindestens ein Fünftel der Erwachsenen litten unter Eisenmangel.

Viele hatten sehr schlechte Zähne. Die über Jährigen hatten in der Regel nur noch ein Drittel ihrer Zähne. Bei vielen Skeletten konnten Arm- und Beinbrüche sowie ausgekugelte Arme festgestellt werden.

Hinzu kamen Gelenk- und Skelettkrankheiten. Arthrose war die meistverbreitete Krankheit. Dies [8] gilt besonders für die Kniegelenke der älteren Frauen.

Die älteste christliche Grabstätte, die in Lund erforscht wurde, zeigt insbesondere, dass die Lepra eine weit verbreitete Krankheit war.

Auch wurde ein Fall von Tuberkulose identifiziert. In geschlossenen Ortschaften waren die hygienischen Verhältnisse schlecht.

Die archäologischen Befunde in York zeigen, dass das Brauchwasser vom Abwasser nicht hinreichend getrennt war. Ibn Fadlan berichtet von einem niedrigen Hygienestandard der Rus an der Wolga.

Die Trachten scheinen stark variiert zu haben. Neben der traditionellen Frauenkleidung, die mit bronzenen Schnallen und Spangen an der Schulter zusammengehalten wurde, zeigen sich besonders in den Gräbern im heutigen Dänemark und im westlichen Teil von Schonen Südschweden auch westeuropäische Kleidungsmoden ohne Metallspangen, aber dafür mit Stoffen, in die Silber- oder Goldfäden eingewoben wurden, wie sie von fränkischen und byzantinischen Stoffen bekannt sind.

Es wurden verschiedene Arten von Perlenketten getragen. Bronzene Armreife waren im Westen unbekannt, aber in Österlän üblich. Generell war man nach den Darstellungen und den Pflegeutensilien in den Gräbern sehr gepflegt.

Ibrahim ibn Jaqub berichtete von seiner Reise nach Haithabu um , dass Männer und Frauen Augenschminke benutzt hätten. Ein englischer Autor berichtete, dass die Nordmänner am Samstag badeten, ihr Haar pflegten und gut gekleidet waren, um Erfolg bei den englischen Damen zu haben.

Der Nacken war geschoren und das Stirnhaar lang. Durch Pökeln, Trocknen oder Räuchern wurde das Fleisch haltbar gemacht. Eier bekam man von Hühnern und wilden Vögeln.

In der Eisenzeit baute man Hafer und Gerste an. In der Wikingerzeit kam noch Roggen hinzu, den man aus slawischen Gebieten importiert hatte.

Salz war unentbehrlich. Man gewann es aus Meerwasser oder importierte es. Man trank Wasser oder Milchgetränke und Obst- und Beerensaft. Bier wurde aus Gerste gebraut und mit Hopfen oder Porst gewürzt.

Aus Honig, Wasser und Gewürzkräutern stellte man Met her. Traubenwein wurde importiert. Aus Getreide kochte man Grütze oder man mahlte es in einer Handmühle und buk daraus Brot.

Als Treibmittel diente Sauerteig. Es wurden Fladen auf Pfannen auf offenem Feuer oder in Backöfen gebacken. Fleisch wurde auch in Erdgruben gegart.

Pro Kilo Fleisch benötigte man 1 Stunde. Die Lebenseinstellung dürfte, wie zu allen Zeiten, nicht einheitlich gewesen sein.

Neben der Auffassung, dass das Leben vorherbestimmt sei und auch magische Kräfte darauf einwirkten, gab es auch Menschen, die areligiöse und diesseitsbetonende Realisten waren, jedem Übersinnlichen abhold.

Die Quellen geben vorwiegend die erste Gruppe wieder, da in den Sagas die Vorherbestimmtheit in dem Erzählduktus die Spannung erhöht.

Diese oder ihre Folgegeister kümmerten sich auch um ihre lebenden Nachkommen, zum Beispiel durch warnende Traumbilder.

Es war Sitte der Seetaler, wenn Thorstein einen Ausritt vorhatte, dass alle an diesem Tage nach Tempel kamen, die mit ihm reiten wollten.

Sie kamen, Jökul und Thorir, Mar und die anderen Männer, die reisen wollten. Thorstein bat sie, nach Hause zu reiten, er sei krank.

Sie taten es. Da ging ein Steinschlag aufs Gehöft nieder, und alle Menschen fanden den Tod. Sie wurden offenbar vom Verfasser und den Lesern als real vorkommend erachtet.

Ein weiterer Zug ist der häufig geschilderte Fatalismus , der sich bis in die Christenzeit hielt. So wird im Bericht über die Schlacht bei Fimreite erzählt, dass König Sverre sein Schiff verlassen hatte und zu seiner Flotte gerudert war, um ihr neue Befehle zu geben.

Die Gräber zeigen in ihren Beigaben auch eine klare Schichtung der Gesellschaft: führende Persönlichkeiten, eine breite Mittelschicht, die je nach Vermögen mehr oder weniger kostbare Grabbeigaben hatte, und Sklaven ohne Grabbeigaben.

In dieser Zeit gehörte es sich in manchen Kreisen, dass ein Mann ins Ausland fuhr, entweder durch Raub oder durch Handel Reichtümer erwarb und erst reich und ruhmbedeckt heimkehrte, um die dort herkömmliche Lebensweise aufzunehmen.

Nur sind sie Hauptpersonen der entsprechenden Berichte. Die einzige wirklich alle Freien umfassende Eigenschaft war die Mannheiligkeit.

Ein König leitete — wie andere Könige auch — seine Legitimation aus seiner Abstammung von Göttern her.

Da er einem göttlichen Geschlecht entstammte, war an ihn auch das Wohlergehen des Volkes, das allgemeine Glück geknüpft.

Sein Voranschreiten in der Schlacht sollte zeigen, dass die Götter mit ihm waren. Ein Geschenk des Königs hatte nicht nur materiellen Wert, sondern gewährte auch Teilhabe am Königsheil.

Man geht davon aus, dass ursprünglich alle Häuptlinge ihr Geschlecht auf Götter zurückgeführt haben. Die Abstammung von einem heidnischen Gott konnte nicht aufrechterhalten werden.

Der König übte Oberherrschaft über alle Teile des nicht genau abgrenzbaren Landes aus, deren Inhalt aber nur vage bestimmbar ist. Abgaben, Verköstigung beim Besuch und Heerfolge im Krieg dürften die wesentlichen Inhalte darstellen.

Er herrschte nicht über ein Gebiet, sondern über Menschen. Aber er wurde auch als Eigentümer des Landes angesehen. Siehe dazu Die innere Entwicklung Norwegens zur Wikingerzeit.

Der norwegische König hatte damals noch nicht die Regierungsgewalt wie später. Das Heer folgte nur bedingt. Nicht der König, sondern die anwesenden Führer antworteten:.

Wir wollen heim und nicht länger hier liegen. Aber schon unter dem Erbkönigtum bedurfte der König der Akklamation durch ein Thing bei dem aber nur Männer aus einer königlichen Familie zur Wahl standen.

Er musste Vorbild im Kampfe und in der Lebensführung sein, wenn er anerkannt werden wollte. Jung Herdglut hasst er — nie hockt er drinnen — und Frauenstuben, warme, und Futter von Daunenhandschuhen.

Im Laufe der Zeit erstarkte das Königtum. Wenn man annimmt, dass um ungefähr Diese hatten den Häuptling bei seinen Unternehmungen zu unterstützen, und der Häuptling hatte ihnen Schutz zu gewähren und ihr Auskommen zu sichern.

Das Verhältnis kann als Verhältnis zwischen Patron und Klient beschrieben werden. Beides setzte eine solide ökonomische Grundlage voraus, die durch kriegerische Unternehmungen geschaffen werden musste.

Das bedeutete ständige Expansion der Machtbereiche durch Siege über andere Häuptlinge. Daher war die Gesellschaft in der vorköniglichen Zeit instabil.

Hinzu kamen die Konflikte, die sich aus dem Erbrecht ergaben. Denn alle ehelichen und unehelichen Söhne waren in der Nachfolge gleichberechtigt.

Sie führten einen Bauernhof und hatten klare Pflichten: der Schutz der auf dem Hof lebenden Personen und die Teilnahme an der Thingversammlung.

Um den Odalsstatus zu erlangen, musste eine Familie zwischen vier und sechs Generationen auf dem gleichen Grundbesitz wohnen. Im Landslov wurde die Zeit auf 60 Jahre reduziert.

In der Kriegergesellschaft war die Ehre das höchste Gut, und so kam es zur Steigerung der Ehre häufig zu kriegerischen Auseinandersetzungen.

Diese Ehrenkämpfe konnten aber nur zwischen Personen des gleichen Status ausgetragen werden. Sie dienten der sozialen Differenzierung innerhalb der gleichen Gruppe.

Es war undenkbar, dass ein Häuptling einen Bauern herausforderte, denn mit der Herausforderung an ein Mitglied einer tieferen sozialen Schicht konnte keine Ehre gewonnen werden.

Das spiegelt sich auch in der zeitgenössischen Mythologie wider: In Asgard hatte jeder Gott seine eigene Halle.

In diesem Weltbild haben Inn- und Utmark Modell gestanden. Aber die unterschiedlichen Ressourcen erzwangen eine gewisse Spezialisierung: Fischfang und Eisengewinnung konnten zum Tausch gegen andere wichtige Güter eingesetzt werden.

Daneben gab es auch kleine Siedlungen. Sie waren sowohl eine soziale Einheit als auch eine Produktionsgemeinschaft. Jeder Bauer hatte seine Felder in den verschiedenen Gemarkungen ohne Grenzmauern gegenüber dem Nachbarn.

Die Bauern pflügten, säten und ernteten gemeinsam. Dazu kamen Wiesen und Wald als Allmende. Das Ganze gehörte einem oder mehreren Grundherren.

Zu Beginn der Wikingerzeit rekrutierten sich die Krieger aus den Bauern. Später wurde Krieger auch ein Beruf. Sie hatten keine Zugehörigkeit zu Familien.

Sie hatten keine Rechte. Ihre Herkunft spielte keine gesellschaftliche Rolle. Sie waren Eigentum des Herrn.

Über sie gibt es Nachrichten erst in den späteren altnorwegischen und frühen schwedischen Gesetzen.

Welche ökonomische Bedeutung die Sklaven zur damaligen Zeit hatten, gehört zu den unbeantworteten Fragen der norwegischen Geschichtsforschung.

Zwar berichten englische und irische Quellen über Menschenraub. Archäologisch ist der Sachverhalt kaum fassbar. Oft wurden die Gefangenen nicht verkauft, sondern gegen Lösegeld wieder freigelassen.

Wurde das Lösegeld nicht gezahlt, töteten die Wikinger sie oft. Von Jarl Erling Skjalgsson wird berichtet, dass er ständig 30 Knechte um sich gehabt habe.

Diese durften auch für sich selbst wirtschaften und konnten sich so innerhalb von zwei bis drei Jahren freikaufen.

Mit der Ablösesumme kaufte der Jarl neue Knechte. Er meint, die Ideale der Wikinger hätten einer solch menschenverachtenden Haltung entgegengestanden.

Vielmehr beschränkten sich alle zu ermittelnden ethischen Normen unmittelbar auf Sippe und Gefolgschaft. In Schweden sind Sklaven bis ins Jahrhundert in zahlreichen Testamenten belegt, in denen reiche Erblasser ihren Sklaven die Freiheit schenkten.

Sie entstammten nicht nur den Raubzügen, sondern es begaben sich auch viele freiwillig in den Sklavenstand, um so ihre Versorgung sicherzustellen.

Auch gab es die Versklavung als Strafe. Eines war aber durchgehend kennzeichnend: Dem Sklaven fehlte die Mannheiligkeit. Er war gegenüber seinem Eigentümer und dessen Familie rechtlos, die gegen ihn straflos Gewalt anwenden oder ihn verkaufen konnte.

Die Kinder einer Sklavin gehörten wie die bei den Haustieren dem Eigentümer. Im Östgötalag war das Kind eines freien Mannes mit einer Sklavin frei.

Dort war die Möglichkeit einer solchen Mischehe auch gesetzlich geregelt. Diese Entwicklung wird dem Einfluss der Kirche zugeschrieben.

Die Rechtlosigkeit beinhaltete auch, dass er nicht auf einem Thing auftreten konnte. Er war auch nicht geschäftsfähig.

Er konnte auch nicht selbst seine Freilassung bewirken. Die volle Freiheit nach einer Freilassung erlangte er erst, wenn er von einem Mitglied einer Familie in ein freies Geschlecht adoptiert wurde.

Dort war der Verkauf des Sklaven auch verboten. Es gab eine halbfreie Klasse fostrar oder frälsgivar. Wahrscheinlich waren das Sklaven, die ein kleines Stück Land zur eigenen Bewirtschaftung auf Lebenszeit zugewiesen bekommen hatten.

Damit war der Eigentümer vom Unterhalt entlastet, der Sklave behielt aber seinen rechtlosen Status. Allerdings war der Schadenersatz, der bei Verletzung an den Eigentümer zu zahlen war, höher, und sie konnten auch eine Freie heiraten und die Kinder aus der Ehe waren freie Mitglieder der mütterlichen Familie.

Die Regelung dieser halbfreien Klasse gehören der jüngsten Überlieferungsschicht an. Im Skarastadgan von [45] ordnete König Magnus Eriksson an, dass von nun an alle Kinder christlicher Eltern frei sein sollten.

Diese Entwicklung wird auf die Kirche zurückgeführt, die — ohne am Gesellschaftssystem zu rütteln — von Anfang an die Sklaven als in der Kirche gleichberechtigt ansah.

Der Valknut bzw. Man findet es auf Schmuckstücke, Münzen oder Grabbeigaben Oseberggrab. Sein Selbstopfer bzw. Eine bildliche Darstellung findet man dazu auf gotländischen Bildsteinen, diese besteht aus drei in sich verwinkelten Dreiecke.

Noch eine Möglichkeit zur Interpretation dieses Symbols ist die Schadensabwehr. Es soll den Träger Schutz gewähren.

Asgard, Midgard, Utgard? Und neun edle Tugenden? Eine genaue Definition scheint es für dieses Symbol nicht zu geben.

Die Wikinger versahen Amulette und Waffen mit den Glückszeichen. Später schickten sie sich mit den Runen Botschaften. Beim Handel war das sehr nützlich.

Sie erzählten darauf von Abenteuern und Reisen — oder gedachten ihrer Toten. Sonnenrad an, oder auf hunderten von Fundstücke, welche germanischen Ursprung sind.

Geht man noch weiter in der Zeit zurück, vorgermanische Geschichte bzw. Inhalt dieses Beitrags sind Wikingische bzw. Keltische- Germanische Symbole und deren vermutlicher Inhalt.

Vieles bleibt Interpretation in Bezug auf die hier genannten Symbole, denn auch hier, wie bei vielen anderen geschichtlichen Themen fehlen uns echte oder wahre Quellen, wie zu Beginn dieses Beitrags schon erwähnt.

Dennoch zeigt er teilweise wie eng die nordische Mythologie miteinander verbunden ist oder sogar den gleichen Ursprung hat in Bezug auf die heute sogenannten Germanen bzw.

Kelten oder später die Wikinger. Gerne erweitern wir unseren aktuellen Wissensstand, schreibe dein Wissen und die Nennung deiner Quellen in den Kommentarbereich, wenn du das möchtest und helfe uns dabei diesen Artikel zu erweitern oder diesen zu aktualisieren.

Sonnenkreuz, Radkreuz Das sogenannte Radkreuz bzw.

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